meine Bachelorarbeit

Die Arbeit ist fertig! Hier geht’s zum Blogeintrag und hier direkt zum PDF-Download.

Ich schrieb die letzten Monate meine Bachelorarbeit über das gemeinsame Erleben im selbstorganisierten Zusammensein. Dabei bewegte mich die Frage, wie wir Menschen gemeinsam leben können und trotzdem – oder gerade deswegen – voll und ganz unser eigenes Selbst entfalten können.


Wie erschaffen wir Räume für authentische Begegnung, die größtmögliche individuelle Freiheit, Autonomie und Vielfalt erlauben und gleichzeitig das Bilden starker und tief verbundener Gruppen – Familien, Gemeinschaften und  Gesellschaften?

Können wir in Gruppe,  gemeinsam fühlen, denken und handeln, obwohl jedes freie Mitglied nichts tut als es selbst zu sein?


Früher glaubte ich, ich müsse alleine sein – weit weg von Gesellschaft „into the wild“ oder in einem Ashram, um frei und ich selbst sein zu können. Meine Familie und die meisten anderen Menschen empfand ich als Einschränkung meines Seins. Und gleichzeitig wünschte ich mir nichts mehr als mit meiner Familie, meinen Freunden und Menschen einfach nur ehrlich und von ganzem Herzen zusammen sein zu können, wenn ich mit ihnen war. Einfach so wie ich bin, wenn ich alleine bin. Und wenn ich alleine war, wünschte ich mir die Verbindung, die Liebe und die Kraft, die mir die Gemeinschaft gab.

Diese Sehnsucht und das scheinbare Paradox, frei wachsen zu wollen und meine ureigene Wahrheit zu entfalten und erleben, und gleichzeitig in liebevoller Verbindung mit den Menschen, um mich zu sein, hat mich lange beschäftigt. Ich machte die Erfahrung, dass es ein entweder oder sein muss und fragte mich, wieso ich beides suchte, wollte und brauchte. Eine Antwort fand ich bei Gerald Hüther, der diese Sehnsucht in unserer embryonalen Erfahrung festmacht. Im Mutterleib wachsen wir ganze 9 Monate lang vollkommen frei und selbstorganisiert und gleichzeitig geborgen und vollversorgt auf – als Schwebewesen¹ in einer Schwebewelt. Es gibt noch kein Selbst und kein Objekt in diesem geborgenen alles verbundenen Zustand des „Nobjekt“². Alles ist eins. Alles ist lebendig. Alles ist Klang, vibriert und pulsiert im mutterleiblichen Ozean. Es ist die  erste Erfahrung, die wir als Sein in diesem Leben machen. Unsere Urimpression. Grundlage und Ausgangspunkt unserer bis heute fortdauernden Entwicklung.

Diese ursprünglichste und natürlichste Erfahrung ist in unserer leiblichen, „organischen Erinnerung“ (Arno Stern) gespeichert. Ich bin mir sicher, sie ist der Ursprung unseres Sehnens nach diesem Urzustand. Ursprung des Traums seiner Verwirklichung in dieser Welt.

Durch mein Studium und meine Lebenserfahrung kam ich zu der Einsicht, dass Selbstorganisation (oder Autopoeisis) das allem Leben zugrundeliegende und es letztlich als Leben auszeichnende Prinzip ist. Leben erschafft sich immerwährend aus sich selbst heraus neu – im Wechselspiel mit seiner Mitwelt, die es sich zu eigen macht und die es prägt. Diese fortlaufende Entfaltung passiert aus sich heraus – in Freiheit. Sie kann nicht von außen befohlen oder erzwungen werden. Sie kann unterdrückt und eingeschränkt werden, getötet oder bekämpft, aber niemals in ihrem tiefsten Wesen verändert werden. Diese Urkraft in jedem lebendigen Sein, ist wie Wildkraut, das überall da wächst, wo es Raum gibt und so wächst, wie es möchte. Leben braucht Freiraum, um sich zu entfalten. Kein Gärtner kann ihm das Wachsen befehlen oder untersagen. Es bestimmt. Kein Gärtner kann einem Baum sagen, wie er wachsen soll, egal wie oft er ihn zurechtschneidet oder ob er sich entschließt ihn zu fällen. Das Wachsen bestimmt über das Wachsen selbst. Alles Leben strebt also nach der Entfaltung des eigenen subjektiven Erlebens in den (Möglichkeits)Räumen, die es findet. Jedes Sein auf seine eigene Weise und doch nach einem universellen Prinzip geeint.

Ich fühle, dass wir in in einer Zeit leben in der freie Entfaltung kollektiv möglich ist und die eigene und gemeinschaftliche Wiederverbindung mit der Natur in und um uns, die letztlich die gleiche ist. Leben angetrieben durch das universelle Prinzip der Selbstorganisation – dem göttlichen Funken in allem Sein. Wenn wir uns nach Freiheit und Verbundenheit sehnen, suchen wir also nichts, das es nicht gäbe. Nichts, das wir nicht schon kennen würden. Wir suchen, was wir schon kennen aus unserer Frühzeit, wieder in dieser Welt zu finden! Alleine – für uns selbst – und in Gemeinschaft – mit Menschen.

Durch meine Forschungsarbeit möchte ich deshalb verstehen, wie wir uns in Gruppen gegenseitig diesen Entfaltungsraum geben.

Dafür habe ich unterschiedliche Gruppen und Gemeinschaftsbildungsworkshops besucht. Die Erkenntnisse, die ich im Zusammensein und jetzt während des Auswertens und Schreibens mache, möchte ich hier mit euch teilen. Es sind nicht meine Erkenntnisse, obwohl es meine sind. Sie sind nur gemeinschaftlich möglich gewesen, im Zusammensein, das jeder und jedem sein eigenes Erleben und Erkennen wünscht. Deswegen danke ich euch wunderschönen Wesen, das ihr mir dabei helft zu wachsen, zu sein und mir selbst zu begegnen.

Aufgrund der vielen Wünsche und Bekundungen, gerne das fertige Werk zu lesen und auf dem Laufenden zu bleiben, habe ich freudevoll gemerkt, dass es alles andere als nur mein eigenes Bedürfnis ist dieses Thema weiter zu verstehen. Ich komme nicht umhin zu glauben, dass es bewusst oder unbewusst das Sehnen vieler ist und deswegen möchte ich diese „Findings“und Gedanken mit euch allen teilen. Denn auch sie gehören mir nicht, auch wenn ich sie mache oder habe.

Bitte kommentiert, widersprecht und ergänzt, wenn es euch euer Herz befiehlt!


„Nothing that I’m going to say is the truth.
Nothing.
But it’s all real.
Whatever comes out
you do with what you wish.
I don’t have any intention for anybody here,
including myself.“

– Shahabuddin David Less


Ich wünsche mir einen regen Austausch und freue mich darauf gemeinsam weiter zu wachsen, zu lernen und uns gegenseitig anzustecken und begeistern – für dieses – unser – aller – eigenes Leben!

Die fertige Arbeit findet ihr hier: Blogeintrag oder PDF-Download.

Alles Liebe

Euer Jonas

In unserer ursprünglichen Freiheit zu wachsen und uns gleichzeitig in Liebe verbunden wissen.

Quellen:
¹Peter Sloterdijk (1998) Spähren I: Blasen. Frankfurt, S.487f. in Rosa (2016): S.86
²Peter Sloterdijk (1998) Sphären I: Blasen. Frankfurt, S.298f. in Rosa (2016): S. 87

 

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4 Comments

  1. Lieber Jonas, Liebe Alle

    Du schaffst einen Raum, einen Raum, weil du deinem Herzen folgst, einen Raum, weil du deinem Glauben, deiner Wahrheit, deinem Kern und deinem Selbst folgst. Du es nicht dein Eigen nennst, es ist das Gemeinsame, das entsteht, wenn Begegnung bewegt und wenn Bewegungn begegnet.
    Du schafftst einen Raum, weil du du bist und du ganz du bist. Durch den Raum schickst du dich hinaus, teilst dich mit und bewirkst durch den Raum und die Zeit.
    Deine Wellen schlagen bis zu meinem Herzen, zu meinm Sein, zu meinem in sich sein. Gerne lass ich mein Herz bewegen, erklingen und resoniere mit dir, mit dem Raum, der sich öffnet wenn wir wagen uns selbst zu sein. Der Raum in mir und der Raum um mich herum, der sich ausdehnt durch mein Ich sein. Der Raum, der nichts und alles ist, der Raum der ermöglicht endlich zu schein. Endlos zu sein. Unendlich in allen Farben zu schein.
    Ein Raum zu öffnen heisst einfach da sein. Sich sein. Ganz und wahr mit allen Möglichkeiten die da sind und da sein werden. Mit allem was ist und einmal war. Räume eröffnen wir durch unser sein, durch unsere Bereitschaft in Frieden und Freiheit gemeinsam zu schein. Räume öffnen sich, wenn wir wagen zu fragen, wenn wir wagen zu sagen unsere Wahrheit und sie frei lassen, loslassen, endlos hinausschicken und unser eigen sind. Endlos unendlich sein. Ein Wechselspiel aus Natur und Muur (=Mauer), aus sein und nicht sein, aus möchten und doch nicht können. Wenn wir all das zusammen im gleichen Raum geschehen lassen dürfen, sehen lassen dürfen, dann können wir uns begegnen auf einer neuen Ebenen, in einem neuen Raum. Es eröffnet sich der Raum, der Gleichheit, der Unendlichkeit im Sein. Der Raum, in dem es nur gibt, das sein im Schein, denn Gut und Böse ist da dasselbe, denn schein und und nicht sein ist das gleiche, Licht und Schatten wechseln sich ab, wie das Spiel der Natur, Winter und Sommer, Kälte und Wärme sich selber im Gleichgewicht halten. Wie sein mit Gut und Böse im selbern Raum, in der selben Welt? Den Raum dahinter zu sehen und zu gehen diesen Weg, um ihn zu füllen mit unserem sein im unendlichen Schein. Das Unendliche, das einfach ist und weder wertet noch frisst, das Unendliche, das einfach ist und geniesst ob gut ob bös, ob Licht, ob Schatten, das unendliche, das erlaubt einfach zu sein, wie man ist. In allen Farben endlos zu schein.

    Von Herzen danke, für das Eröffnen dieses Raumes, den ich gerne auch mit meinem Licht und Schatten erfülle, erklingen lasse meine Wellen, um das Gleichgewicht zu finden, alle zusammen auf dieser Welt. Anstösse zu erbringen mit meinen Gedanken und mit meinem Teilen. Mit dir und mit allen, die es möchten.
    Weiterhin viel Mut, deinen Weg zu gehen und zu zeigen, experimentieren und forschen wie sich Räume öffnen, nah und fern.

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  2. Hi Jonas!

    Erst mal find ichs sehr interessant und toll geschrieben. Lass deine Idee von einem „ausgebildeten“ Soziologen schreiben und keine Sau würds lesen können. Aber so kann ich sofort verstehen was du meinst, das halte ich persönlich für eins der höchsten Qualitätssiegel wenn ich irgendeinen Text lese.

    Du bist (quellenbelegt) der Meinung, dass unser Streben nach gleichzeitigem kollektiven, akzeptierenden, unterstützendem Wir und freiem, unbeschränktem Ich aus der Mutterleibserfahrung kommt, so weit ich das verstanden habe. Also auch wenn ich finde dass das logisch klingen mag… ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich mein Verstand, mein Bewusstsein und auch mein Unterbewusstsein an einen Zustand zurücksehnt, aus dem ich nicht mal annähernd eine Erinnerung übrig habe. Ein Zustand, der so lange her ist, vor Sprache, vor überhaupt irgendeiner Kommunikation mit irgendeinem anderem Wesen…. das soll meinen Drang erklären? Wie wird das denn begründet? Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen…

    Ich hab gerade selbst ein bisschen nachgedacht vor allem WANN ich den Drang nach einem Wir, nach Geborgenheit und Unterstützung verspüre. Ehrlich gesagt kommt er bei mir besonders oft bei Momenten des Selbstzweifelns. Und genau dann fährt sich der Wille meiner persönlichen Entfaltung sehr zurück, der sonst, behaupte ich, überwiegt. Und ich denke, dass sich diese beiden Dränge durchaus stark widersprechen. Im Mutterleib (um diese These aufzugreifen) war ich geborgen und untersützt, EGAL was ich persönlich getan habe. Ich musste mit niemandem verhandeln, mit niemandem kommunizieren, und es hat auch niemand versucht, das mit mir zu machen. Doch in Gesellschaft UND Gemeinschaft ist das doch sehr anders oder? Wenn ich ein Wir haben will, komm ich nicht drum herum zu kommunizeren und zu verhandeln, Kompromisse einzugehen und meinen Ich-Drang einzuschränken. Das ist ja auch erst mal nicht so schlimm wie es klingt, denn dieses ganze Kommunizieren ist ja letztendlich super spannend und einer der wahrscheinlich größten Teile unseres Lebens.
    Ehrlich gesagt ist mir Kommunikation lieber als ein langweiliges Rumbaumeln in völliger Freiheit ohne Kommunikation, ähnlich wie im Mutterleib. Und ich denke auch nicht, das ich da (unter)bewusst hinstrebe. Ich denke, dass das Verhältnis zwischen Wir und Ich immer ein „Trade-Off“ ist, und es nicht einmal wünschenswert wäre, diesen Zustand zu erreichen.

    Meine ganz persönliche steile These:
    Findest du dich wieder in einer Gruppe, in der du das Gefühl von vollem kollektiven Wir und gleichzeitig voller kreativer Selbstentfaltung spürst, dann kann das unmöglich für alle anderen in der Gruppe der Fall sein; Sie folgen vielleicht einfach nur deiner Selbstentfaltung, schränken ihre eigene dafür ein, und du hast plötzlich das Gefühl alles ist wunderbar.

    Hoert sich jetzt wahrscheinlich alles viel kritischer an, als es gemeint ist. Wuerde mich auf eine Antwort freuen!
    Gruesse aus Goma!

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  3. Lieber Jonas,
    Du wirfst sehr interessante und existenzielle Fragen auf, die sich nicht nur in Gruppen sondern auch in Partnerschaften und Familien stellen.
    Herr Hüther mag in vielem Recht haben, aber er ist nicht mehr up-to date. Man weiß heute, dass schon die Schwangerschaft für die spätere Entwicklung des Menschen eine große Rolle spielt. Es laufen in dieser Zeit epigenetische Vorgänge bei dem Embryo, die später das gesamte Hormonsystem beeinflussen. Auch hat man festgestellt, dass Traumata, die auf die Mutter einwirken, auch auf das Kind einwirken und dessen Entwicklung negativ beeinflussen. Dazu gibt es wissenschaftliche Studien.
    Ich selbst habe mich lange Zeit, mindestens 25 Jahre, immer wieder mit Rebirthing beschäftigt, als es diese ganzen Studien noch nicht gab. Schon damals bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass die Kinder, die auf die Welt kommen, keinesfalls unbeschriebene Blätter sind. Die Erwartungen der Eltern wirken ein, vor allem der Mutter, die das Kind ja austrägt. Die Kinder spüren, obwohl sie nicht „denken“ können, ob sie erwünscht sind, oder nicht. Sie spüren auch, ob sie sein dürfen, wie sie sind oder „unauffällig“ sein sollen. Sie bekommen die Atmosphäre, in der sie wachsen mit, z.B. wie die künftigen Eltern mit einander umgehen, ob die Eltern in freudiger Erwartung und Liebe sind oder in Unsicherheit. Die meisten von uns wachsen leider nicht im intrauterinen Paradies auf, die Sehnsucht danach ist gleichwohl vorhanden.
    Auch nach der Geburt ist für ein Baby deutlich fühlbar, ob es „ein Fehler“ war, vom Geschlecht her nicht erwünscht etc.
    Es sind die Projektionen/Wünsche/Erwartungen der Eltern und Bezugspersonen die ein Kind „einfärben“. Leider ist es so, dass sich manche Eltern unter Umständen auf Kosten des Kindes stabilisieren und Kinder unbewusst benützen. Eine meiner Pat. erzählte mir beispielsweise, sie sei von klein auf „das Schutzschild ihrer Mutter“ in der Ehe gewesen. Kinder können sich leider keine anderen Eltern suchen und müssen da bleiben wo sie sind. Gleichzeitig brauchen sie eine p o s i t i v e Bindung zu den Hauptbezugspersonen sonst bleiben sie entwicklungsmäßig zurück, sowohl in der mentalen, sprachlichen wie psychomotorischen Entwicklung. Das wissen Kinder unbewusst.
    Also greift die Seele zu einem „Trick“. Ein Kind „denkt“ : es muss an m i r liegen, dass ich so nicht gemocht werde. Also strengt sich das Kind an, den Erwartungen zu genügen, in der Hoffnung, dann gemocht zu werden. Es fällt dann nicht der Resignation und Hilflosigkeit anheim, denn wenn es sich genügend anstrengt, wird es endlich gemocht, so der Glaube. Die Antennen des Kindes gehen um so mehr nach außen, von sich weg, je bedürftiger die Eltern sind. Das Kind entwickelt ein „falsches Selbst“(Bild), die ureigene Essenz ist tief innen vorhanden, aber nicht mehr greifbar.

    Also gilt es später zu versuchen, die eigene Essenz zu finden und wieder mehr und mehr wir selbst zu werden. Das ist, so muss ich sagen, manchmal harte Arbeit!. So lange wir mit uns alleine sind, ist es noch einfacher den Kontakt zum wahren inneren Selbst, unserem Kern, zu halten. Es bedarf der Übung, mit uns selbst (der Essenz) in Kontakt zu bleiben, je näher wir mit anderen zusammen sind. Es ist jedoch für gelingende Beziehungen unerlässlich, den seelischen Schwerpunkt bei mir zu belassen.- Je mehr ich meine eigene Essenz- samt meiner noch vorhanden Schattenseiten!!- gefunden habe, desto weniger muss ich meine Defizite nach außen in andere projizieren. Ich kann sehen, was ist, ohne zu bewerten und mich mit anderen darüber austauschen. Wenn ich den Frieden mit mir geschlossene habe, ist Frieden auch mit anderen möglich.
    Dann haben wir das Paradies auf Erden.
    Literatur: Ken Wilber: Wege zum Selbst, A.H. Almaas: Existenzielle Verwirklichung, Jochen Peichl: Jedes ich hat viele Teile

    Gefällt 1 Person

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